EIB Global hat 110 Millionen Euro zugesagt, um die ländliche Landwirtschaft Äthiopiens zu transformieren. Die Mittel richten sich an Kleinbauern und Unternehmen. Sie sollen die Produktivität steigern und den Klimaschutz stärken.
Die Entwicklungsbank Äthiopiens leitet den Kredit weiter. Sie reicht ihn an Mikrofinanzinstitutionen und ländliche Spar- und Kreditgenossenschaften weiter. Diese Gruppen bedienen ländliche Agrarunternehmen.
Die Hälfte der Mittel geht an Frauen. Sie stellen mehr als die Hälfte der landwirtschaftlichen Arbeitskräfte Äthiopiens. Dennoch stehen sie vor finanziellen Hürden. Darüber hinaus unterstützen 20 % die Klimaanpassung. Dies hilft Gemeinschaften, Dürren, Überschwemmungen und Schädlinge zu bekämpfen.
Das Abkommen unterstützt RUFIP III. Dieses Regierungsprogramm verbessert den Finanzierungszugang. Es stärkt die Wettbewerbsfähigkeit des Sektors. Es stärkt auch die Resilienz. Kleinbauern und KMU profitieren am meisten. Auch junge Menschen werden bevorzugt.
Dr. Yenealem Gojo leitet die Entwicklungsbank Äthiopiens. Er bezeichnet dies als einen wichtigen Schritt für nachhaltiges Wachstum. Die Bank setzt auf inklusive Systeme. Dadurch wird ländlicher Kredit landesweit ausgebaut.
Ein technisches Hilfspaket im Wert von rund 8,5 Millionen Euro (10 Millionen Dollar) schafft zusätzlichen Mehrwert. Der vom EIB verwaltete ACP-Treuhandfonds unterstützt es. Dies subventioniert Wetterversicherungen. Es senkt die Risiken für Kreditgeber und Landwirte.
Es folgen Schulungen. Ländliche Kreditgeber erlernen bessere Praktiken. Sie übernehmen Umweltschutzmaßnahmen. Landwirte gewinnen finanzielle Kompetenz. Sie übernehmen auch resiliente Techniken.
Das Projekt passt zur nationalen Strategie zur finanziellen Inklusion II Äthiopiens. Es entspricht dem Global Gateway der EU für Afrika. Dieser EU-Plan fördert nachhaltige Entwicklung.
Ambroise Fayolle von EIB Global betont Inklusion. Er hebt die Rolle der Frauen bei Klimaschutzmaßnahmen hervor. „Dies ist eine strategische Investition in die Resilienz der Gemeinschaft", sagte er.
Ahmed Shide, Äthiopiens Finanzminister, begrüßt das Abkommen. Es baut auf 40 Jahren EIB-Zusammenarbeit auf. Das Abkommen fördert nachhaltige Praktiken in allen Regionen.
Kommissar Jozef Síkela betont die Reichweite. Kleinbauern, insbesondere Frauen, erhalten Zugang zu neuen Krediten. Sie bauen Unternehmen auf und stabilisieren ihr Leben.
Ein damit verbundenes EIB-Darlehen von 20 Millionen Euro an die Zemen Bank, Teil einer Vereinbarung über 40 Millionen Euro, fördert Exporte. Es zielt auf Kaffee und Gartenbau ab. Mindestens 30 % gehen an klimabewusste und von Frauen geführte Unternehmen.
Investoren haben hier hohe Renditen im Blick. Die ländliche Landwirtschaft Äthiopiens wächst schnell. Finanzierungslücken schrumpfen. Die Produktivität steigt. Die Haushaltseinkommen steigen. Klimainstrumente dämpfen Schocks. KMU wachsen.
Dieses Abkommen signalisiert Stabilität. Es zieht mehr Kapital in die Agrarwirtschaft. Resilienz zieht langfristige Investitionen an. Äthiopien führt bei inklusiver Agrarfinanzierung.
Der Beitrag Äthiopiens ländliche Landwirtschaft erhält 110 Mio. Euro EIB-Förderung erschien zuerst auf FurtherAfrica.


