Der Krypto-Kommentator X Finance Bull hat auf X einen Beitrag veröffentlicht, in dem er eine Abfolge von Ereignissen darlegt, die den Fortschritt beim CLARITY Act verzögert und Unsicherheit geschaffen habenDer Krypto-Kommentator X Finance Bull hat auf X einen Beitrag veröffentlicht, in dem er eine Abfolge von Ereignissen darlegt, die den Fortschritt beim CLARITY Act verzögert und Unsicherheit geschaffen haben

Experte: Es passiert wieder, XRP- und Krypto-Inhaber sollten dies lesen

2026/04/01 05:02
3 Min. Lesezeit
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Krypto-Kommentator X Finance Bull hat einen Beitrag auf X veröffentlicht, der eine Abfolge von Ereignissen beschreibt, die den Fortschritt beim CLARITY Act verzögert und Unsicherheit für die digitale Asset-Branche geschaffen haben.

Der Beitrag präsentiert eine Entwicklungszeitlinie zwischen Januar und Ende März 2026 und konzentriert sich auf das, was er als wiederholte Interventionen von Coinbase beschreibt, die die Gesetzgebungsdynamik zum Stillstand gebracht haben.

Laut dem Beitrag hatte der CLARITY Act bereits die Zustimmung im Repräsentantenhaus mit parteiübergreifender Unterstützung erhalten und wurde mit 294 zu 134 Stimmen verabschiedet.

Das Gesetz zielt darauf ab, klare Unterscheidungen zwischen Rohstoffen und Wertpapieren im digitalen Asset-Sektor zu schaffen und gleichzeitig Entwicklerschutz und Selbstverwahrungsrechte zu behandeln. X Finance Bull erklärt, dass der Gesetzentwurf trotz dieses Fortschritts im Senat auf Widerstand stieß.

Er führt die erste Störung auf Januar 2026 zurück, als Brian Armstrong Berichten zufolge kurz vor einer geplanten Markup-Sitzung seine Unterstützung zurückzog, was zu deren Absage führte. Ein zweiter Rückschlag wird im März 2026 beschrieben, als ein vom Weißen Haus vermittelter Kompromiss scheiterte.

Stablecoin-Rendite-Debatte als zentrales Problem identifiziert

Der Beitrag betont, dass der Hauptstreitpunkt sich auf Stablecoin-Rendite-Mechanismen bezieht. X Finance Bull behauptet, dass traditionelle Finanzinstitute auf Einschränkungen für renditetragende Stablecoins gedrängt haben, während Coinbase solche Maßnahmen aufgrund seines finanziellen Engagements in Belohnungen aus USDC-bezogenen Produkten abgelehnt hat.

Er erklärt, dass Coinbase jährlich etwa 800 Millionen Dollar aus diesen Belohnungen bezieht, was einen erheblichen Teil seiner Einnahmen darstellt. Basierend auf dieser Behauptung argumentiert der Kommentator, dass Meinungsverschiedenheiten über diese spezifische Funktion eine umfassendere regulatorische Klarheit blockiert haben, die ansonsten mehrere Bereiche des Krypto-Ökosystems adressieren würde.

Der CLARITY Act, wie im Beitrag beschrieben, umfasst Bestimmungen für die Aufsicht durch die Commodity Futures Trading Commission, Rahmenbedingungen für tokenisierte Wertpapiere und Schutzmaßnahmen für benutzerkontrollierte digitale Wallets. X Finance Bull behauptet, dass diese Elemente aufgrund des anhaltenden Streits ungelöst bleiben.

Verweis auf XRP und breitere Branchenauswirkungen

X Finance Bull verbindet die Situation mit Ripples Erfahrung und seinem langwierigen Rechtsstreit mit der U.S. Börsenaufsichtsbehörde SEC. Er merkt an, dass XRP-Inhaber jahrelang regulatorische Unsicherheit ertragen haben, bevor sie günstige rechtliche Ergebnisse erhielten, und deutet an, dass die aktuelle Gesetzgebungsverzögerung die Möglichkeit langfristiger Klarheit untergräbt.

Der Beitrag verweist auch auf RLUSD, Ripples durch den US-Dollar gedeckten Stablecoin, und beschreibt ihn als mit einem Compliance-fokussierten Ansatz entwickelt, der die derzeit diskutierten rendite-bezogenen Kontroversen vermeidet. Darüber hinaus erwähnt er Ripples Beteiligung bei Institutionen wie DTCC und BNY Mellon als Teil laufender Infrastruktur- und Finanzintegrationsbemühungen.

Gesetzgebungsausblick bleibt ungewiss

X Finance Bull schließt mit der Warnung, dass, wenn der CLARITY Act nicht vor Mai voranschreitet, der bevorstehende Zwischenwahl-Zyklus den Prozess vollständig verzögern oder beenden könnte. Er beschreibt die Situation als einen kritischen Moment für den digitalen Asset-Sektor und argumentiert, dass ungelöste Meinungsverschiedenheiten das Risiko bergen, die regulatorische Mehrdeutigkeit zu verlängern.

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